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Schennjesse Glasdach

Fragen technischer Natur zum Thema Wintergarten

Moderator: ClaudiaC

Schennjesse Glasdach

Beitragvon Mathias » Mi 27. Jul 2011, 15:32

Hallo,

wir haben gerade unseren WG von Schennjesse mit VGS-Glasdach fertiggestellt. Leider ist das Dach undicht. Wer hat Erfahrung damit?

Grüße Mathias
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Re: Schennjesse Glasdach

Beitragvon Stummi » So 4. Sep 2011, 11:48

Hallo Mathias,stimmt das Dachgefälle von Mindestens 5 Grad möglichst mehr!!
Sind die Glasscheiben mit den richtigen Gummidichtungen eingesetzt,gibt es Glasstöße.oder wurde Stufenglas verwendet?
Alles richtig gemacht nach der Aufbauanleitung von der Firma?-------
Liebe Selbstbauer,nun stehen Sie da mit Ihrem Wintergarten--nachdem Sie selbst den Wintergarten aufgebaut haben ,haben Sie auch alles selbst zu vertreten,oder hat ein Subunternehmer den Wintergarten erstellt,dann können Sie diesen mit den Gewährleistungsansprüchen ansprechen.Da Sie keine Tropfsteinhöhle bestellt haben sollte von der Fertigungsseite alles richtig gemacht worden sein-oder wenn nicht müßen Sie sich an den Hersteller wenden.Mein Tipp,wenden Sie sich an den Hersteller,der kann Ihnen bestimmt helfen. LG Stummi
Stummi
 
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Re: Schennjesse Glasdach

Beitragvon Bardi » Fr 8. Nov 2013, 22:34

Hallo Mathias,
hast Du Dein Dach inzwischen dicht? Wir haben seit einem Jahr einen Schennjesse-WiGa und es tröpfelt auch genauso lang rein. Wir haben pinibelst alles nach Aufbauanleitung gemacht und sind mittlerweile völlig ratlos. Je nach Windrichtung/Intensität gibt es immer wieder neue Lecks, dabei tropft es immer an den Stirnseiten der Kanteln herunter. Immerhin bleibt so zu hoffen, dass die tragenden Balken noch nicht naß geworden sind.
Mit dem Service bei Schennjesse haben wir die hier auch schon öfters beschriebene Erfahrung gemacht: Sobald der Vertrag unterschrieben war, ließ das Engagement extrem nach, auf unsere Anfragen wurde einfach nicht reagiert.
Insofern und bezüglich der Schennjesse -Glasdachkonstruktion würden wir jedem von einem Schennjesse-WiGa abraten.
Bevor wir das Glas selbst auflegten, haben versucht diese Arbeit bei einem Glaser in Auftrag zu geben, haben aber leider drei absagen bekommen. Alle waren der Meinung, dass diese Konstruktion zum Scheitern verurteilt sei und sie keine Lust hätten, dauernd wiederzukommen zu müssen.
Wir haben auch schon über neue, durchgängige Gläser nachgedacht, allerdings sei das Gebälk nicht für das dann höhere Gewicht ausgelegt.
So sind wir inzwischen geschätzte 15 Mal mit der Silikonspritze aufs Dach rauf und haben alles schon mehrfach abgedichtet. Wir können uns überhaupt nicht erklären, wo das Wasser reinkommt. Vielleicht weißt Du oder ein anderer aus dem Forum Rat?
Bardi
 
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