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Wintergarten-Forum
Fragen und Antworten zu Wintergarten-Themen » Wintergarten-Technik » Wintergarten=heizkostenfalle? » Threadansicht
Wintergarten=heizkostenfalle?
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Thread - Seiten: > 1 < |
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000
23.12.2005, 07:33 Uhr
DoubleDee
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Hallo!
Wir haben ein Haus gekauft, das bereits einen WiGa hat. Dieser ist über eine Tür zur Küche verbunden. Da die Küche kleiner ist, als wir sie gerne hätten, ist die Überlegung, den Mauerdurchbruch zu vergrößern und den WiGa voll zu integrieren. In diesem Fall ist klar, dass wir einen außen anliegenden Sonnenschutz noch nachrüsten würden (Innenanliegender ist schon vorhanden), ich denke, dass dann der Sommer nicht das Riesenproblem wäre. Was uns Kummer macht ist der Winter. Eine Heizung ist zwar bereits im WiGa drin, ich bin mir allerdings nicht sicher, wie gut die Isolierverglasung ist.
Meine Frage ans Forum: Wie schätzt ihr ein, wie zur Kälteperiode das Klima wäre. Müssten wir mit stark erhöhten Heizkosten rechnen, wenn es sich nicht um Wärmeschutzglas handelt (was ich glaube)? Was müsste man machen, wenn man energetisch sinnvoll den WiGa integrieren wollte, oder sollten wir lieber einen Durchbruch zum Nachbarzimmer machen, und den WiGa so belassen wie er ist?
Viele Grüße und schönes Fest!
DD |
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001
23.12.2005, 11:22 Uhr
schrauberbaer
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Hallo
Aufgrund eigener leidvoller Erfahrungen habe ich mich in das Thema Wintergärten und Heizung eingearbeitet. Die Sache lässt sich einfach ausrechnen und das Ergebnis katastrophal.
Gehen Sie mal von einem Wärmedämmkoeffizienten U von etwa 1,5 aus, das ist nicht super gut aber setzt schon eine Wärmeschutzverglasung (1,1) und anständige Profile voraus, also durchaus realistisch für eine erste Abschätzung. Dann rechnen Sie alle Flächen, die nach aussen gehen zusammen: Grundfläche+Dach+Seitenflächen ... , der Küchendurchgang (gesamte Wand, die raus soll) bleibt unberücksichtigt, ebenso wie die Wände, an deren Rückseite beheizte Räume liegen. Bei Null Grad aussen und 20 Grad innen und angenommen 60qm Gesamt-Wand-und-Boden(!)fläche haben Sie dann beispielsweise: U x Fläche x Temperaturdiff = Leistung (Dauerleistung). => 1,5 x 60qm x 20Grad = 1,8 KW Wie gesagt, dass ist eine Dauerleistung, damit Sie die 20 Grad im WiGa halten können. Somit liegt diese 24 Stunden an, entspricht 43KWh Heizleistung am Tag, dass sind etwa 4,3 l Öl oder 4,3 Kubikmeter Gas am Tag mehr. Diese Rechnung liefert Ihnen nur eine Grössenordnung, wenn das Ding unterkellert ist, dann wirds z.B. etwas besser. Strahlungsgewinne aus der Sonne habe ich auch nicht berücksichtigt und spielt je nach Lage eine Rolle.
Vielleicht schauen Sie sich mal meinen Beitrag "Tropfsteinhöhle" an, da habe ich genau beschrieben, wie man den Energieaufwand messen kann mit sehr einfachen Mittel, vielleicht probierern Sie es mal aus.
Gruesse aus München
sb |
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002
23.12.2005, 11:58 Uhr
BRITABO
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Guten Tag alle miteinander, guten Tag Schrauberbaer , Ihre Recdhnung ist falsch!!! Zur Bedrechnung des Wäremebedarfs ist die DIN 4701 anzuwenden. Schrauberbaer- Sie machen zwei Fehler: 1. Sie müssen von der AT bis zur RT ( -10 + 20 = 30 K ) rechnen. 2. Sie müssen den Energiegewinn durch direkte und indirekte Strahlung berücksichtigen. Nach unserer Erfahrung haben Sie über das Jahr berücksichtigt Energiegewinn !!!!!!! Sie müssen lediglich einige, wenige Sachen beachten. Viele Grüße und ein gesegnetes Fest wünscht BRITABO |
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003
23.12.2005, 12:04 Uhr
BRITABO
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Zitat: DoubleDee postete Hallo!
Wir haben ein Haus gekauft, das bereits einen WiGa hat. Dieser ist über eine Tür zur Küche verbunden. Da die Küche kleiner ist, als wir sie gerne hätten, ist die Überlegung, den Mauerdurchbruch zu vergrößern und den WiGa voll zu integrieren. In diesem Fall ist klar, dass wir einen außen anliegenden Sonnenschutz noch nachrüsten würden (Innenanliegender ist schon vorhanden), ich denke, dass dann der Sommer nicht das Riesenproblem wäre. Was uns Kummer macht ist der Winter. Eine Heizung ist zwar bereits im WiGa drin, ich bin mir allerdings nicht sicher, wie gut die Isolierverglasung ist.
Meine Frage ans Forum: Wie schätzt ihr ein, wie zur Kälteperiode das Klima wäre. Müssten wir mit stark erhöhten Heizkosten rechnen, wenn es sich nicht um Wärmeschutzglas handelt (was ich glaube)? Was müsste man machen, wenn man energetisch sinnvoll den WiGa integrieren wollte, oder sollten wir lieber einen Durchbruch zum Nachbarzimmer machen, und den WiGa so belassen wie er ist?
Viele Grüße und schönes Fest!
DD
Hallo - Eure Frage kann niemand beantworten, der die Lage nicht gesehen, nicht berechnet und somit auch nicht beurteilen kann. Grungsätzlich ist jeder WIGA individuell zu betrachten und einzuschätzen. Gruß und frohe Weihnachten aus Bonn von BRITABO - |
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004
23.12.2005, 12:40 Uhr
BRITABO
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Hallo und guten Tag wünsche ich allen WIGA-Fans und die es werden wollen. Im WIGA leben ist wie Urlaub machen. Wenn die Freude ungetrübt sein und der WIGA ganzjährlich als Wohnraum genutz werden soll, sind lediglich einige Sachen bereits bei der Planung eines WIGA zu berücksichtigen: 1. Untergrund - Streifenfenfundamente reichen nicht !!!!! Es ist dringend zu einer Platte mit außenliegender Isolierung (Styrodur) zu raten. Kältebrücken veremeiden!! 2. Beheizung - Nehmen Sie möglichst zwei Heizsysteme: a) FB-Heizung ca. 30%, b) schnell wirkende Zusatzheizung ca. 70%. Hier sind unterschiedliche Heizungsarten erforderlich, weil die Heizflächen stark unterschiedliche Koeffizienten haben. Das kann man aber auch miteinander verbinden. Dafür habe ich ein Patent. 3. Belüftung - Dringend zu empfehlen sind Lüftungsfenster oder Dachöffnungen an höchster Stelle. Das reicht i.d.R. für die Wärmeabfuhr auch im Sommer aus- für die Belüftung allemale. Vergessen Sie Klimaanlage und Ventilatoren. Das kostet nur Geld und ist nicht effektiv. 4. Beschattung - Wählen Sie dringend eine außenliegende Beschattung für das Dach und, wenn erforderlich, auch für die Fenster- und Türflächen, mit Sonnen- und Windwächter. 5. Einbruchsicherung - Wählen Sie die best mögliche Einruchsicherung. Das muss nicht immer das teuerste sein. Beispielsweise kann man in Schiebetüren einfach eine Latte oder einen Besenstiel legen. 6. Reinigung - Denken Sie an die jährliche Grundreinigung!!! Im Frühling und im Spätherbst ist der WIGA gründlich zu reinigen; Alle Teile sind zu inspizieren und in Stand zu halten (Farbstellen ausbessern, Dichtmasse erneuern etc.) 7. Eigenheimzulage gibt es noch bis 31.12.2005 Einzugstermin. 8. Kosten - Wohnen wie im Urlaub hat seinen Preis !! Sie müssen mit ca. 2.500 Euro/qm Erstellungskosten rechnen (konventionell, normale Austattung und Lage ca. 1.000,- bis 2.500,- ). BRITABO wünscht ein frohes Fest und viel Freude am WIGA. Sprechen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben. |
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005
23.12.2005, 17:29 Uhr
schrauberbaer
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@Britabo
Ich weiss nicht wo der Fehler liegen soll, meinetwegen rechnen Sie mit 30, na und, dann bekommen Sie was anderes raus. Ich sagte lediglich, dass sich der Bauherr die Sache einfach ausrechnen kann für ein gegebenes Szenario. Es ging hier nicht um eine Berechnung, um die Leistungsfähigkeit eines Heizungssystems auszurechnen , sondern , siehe Titel , die Verbrauchskosten abzuschaetzen. Und die sind mit 0 Grad sicher besser getroffen, als mit -10, die nur ein paar Tage im Jahr vorliegen.
Zum zweiten. Was die Strahlungsgewinne betrifft, haengt das von der Lage des WiGa ab. Mein Wintergarten geht. z.B. nach Nordost und hat im Winter Null Gewinne. Also habe ich Strahlungsgewinne vernachlaessigt, aber das haette man nur richtig lesen muessen, weil ich es deutlich geschrieben habe.
Ergo: Es handelt sich um eine Abschätzung der Verbrauchskosten an trüben Tagen, somit kann sich der Bauherr genau vorstellen was ihm bluehen wird. Unter DIN 4711007 kann er sich naemlich nix vorstellen.
Aber, man sieht es an Ihrem Threat ganz deutlich, hier liegt offensichtlich ein kommerzielles Interesse vor, sonst haetten Sie schon gemerkt, dass der Wiga fertig ist und nicht erst noch gebaut werden muss.
So, nun mit weihnachtlichen Gruessen,
sb |
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006
23.12.2005, 19:37 Uhr
Rosalika
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Hallo, nun bin ich kein Profi und kann mit keiner Berechnung und keiner DIN aufwarten. Da es bei uns aber ähnlich ist- Küche zu klein, Esszimmer gesucht- kann ich vom Ratschlag eines Profis berichten. Die thermische Trennung zwischen Haus und Wintergarten ist, wenn möglich, immer sinnvoll. Egal ob Süd oder Nord-Ost-Lage...egal welches Glas verbaut ist.
So ist es möglich an eisigen und sehr heißen Tagen v.a.bei längeren Perioden einfach die Türe zu schließen und z.B. im Wohnzimmer zu essen. Es ist ja nicht nur so dass man mehr Heizkosten verbraucht sondern so ein Wintergarten kann auch ganz ungewollt das restl. Haus mit aufheizen oder auskühlen. Viele Grüße |
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007
24.12.2005, 15:07 Uhr
Steinmann
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Zitat: schrauberbaer postete Zum zweiten. Was die Strahlungsgewinne betrifft, haengt das von der Lage des WiGa ab. Mein Wintergarten geht. z.B. nach Nordost und hat im Winter Null Gewinne. Also habe ich Strahlungsgewinne vernachlaessigt, aber das haette man nur richtig lesen muessen, weil ich es deutlich geschrieben habe.
Das Sie den Strahlungsgewinn vernachlässigen macht Ihre Rechnung nicht 'richtiger' sondern führt lediglich zu einer Verfälschung der Gesamtthematik.
Bei uns wird z.B. 4 - 5 Monate im Jahr das gesamte EG über den Wintergarten geheizt(Süd-/Westseite). Nicht mit Solarzellen, sondern direkt durch niedrig stehende Sonneneinstrahlung via senkrechter Verglasung. Wir haben damit ein kleines Heizkraftwerk. Wiegt man diesen Energiegewinn gegen den zugegeben schlechteren Wärmedämmwert gegenüber einer Massivwand auf, würde ich sagen das es sich dadurch ausgleicht und ein Wintergarten letztlich nicht mehr Heizenergie kostet als ein herkömmlicher Raum.
Grusss H. Steinmann |
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008
26.12.2005, 12:54 Uhr
schrauberbaer
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... Vielleicht red ich ja chinesisch, oder es wird nicht richtig gelesen, oder noch nicht richtig gedacht , bevor geschrieben wird.
Auch eine Gesamtthematik wird nicht verfälscht:
1. Das Thema hier heisst Heizkostenfalle: siehe ganz ganz oben. 2. Wir wissen nichts über die Ausrichtung des wiGas des Fragestellers. 3. Wir wissen hingegen, dass der Wiga schon erstellt ist und es liegt nahe, dass dieser nicht nach den Stand der Technik isoliert ist.
So, die einzige Abschätzung, die Sie da machen können, ist die die ich gemacht habe. Man hätte es noch etwas schlechter oder besser rechnen können, egal, es ging um den Rechnenweg , der zu einem Ergebnis führt. Schön, dass Sie einen so tollen Wiga haben, dass man da nicht heizen muss. Aber das war nicht gefragt.
Helfen Sie lieber, indem Sie die Angel liefern und nicht den Fisch, also das Handwerkszeug zum Selberüberlegen, anstatt mit Allgemeinplätzen von Verfälschungen und Rechenfehlern zu reden. Das mit den 4-5 Monaten ohne Heizung glaube ich Ihnen sofort, Herr Steinmann, nämlich die Monate von Mai bis September. Prima, da muss sicher der Fragesteller auch nicht heizen. An einem solchen Tag wie heute, -2 Grad Aussentemperatur und bedeckter Himmel bei leichtem Schneefall (München) werden sich sicher heizen müssen oder gute Wollpullover ausgeben. Und von solchen Tagen muss man eben ausgehen, wenn es um Heizkosten geht.
Mit weihnachtlichen Gruessen
sb |
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009
27.12.2005, 12:11 Uhr
DoubleDee
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Hallo, liebes Forum!
Vielen Dank für Ihre zahlreichen Antworten. Sie haben mir sehr geholfen.
Nur ein paar Kleinigkeiten: - Der Wintergarten ist nach Süden ausgerichtet - Das Haus steht in Norddeutschland (Bremen) - Der WiGa ist sicherlich nicht auf dem neuesten Stand der Technik - Wir haben entschlossen, dass es die geradlinigste Maßnahme ist, den Wintergarten so beizubehalten, wie er ist und einen Durchbruch zum derzeitigen Esszimmer zu machen. Die Wand ist nichttragend.
Natürlich habe ich Heizgewinne durch den WiGa in der Übergangszeit, aber in unserer derzeitigen Mietwohnung heizen wir auch nur von November bis April. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Heizgewinne im November und im April die Heizverluste von Dezember bis März wettmachen können. Wenn wir den Wintergarten mit der thermischen Trennung belassen und in der Übergangszeit Heizkosten sparen können, nehmen wir das gerne mit. Das ist "straight-forward" und es gibt kein hin- und hergerechne, wann wir wie Heizverluste mit welchen Strahlungsgewinnen von zwei Monaten zuvor kompensieren können. Wir werden den WiGa sicherlich auch außerhalb des Winters ausgiebig nutzen, den regnen wird's bei uns sicherlich. Auch im Sommer.
Einen guten Rutsch, allerseits!!
DD |
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011
29.12.2005, 12:13 Uhr
BRITABO
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Hallo miteinander, den WIGA an das Haus komplett und konsequent zu integrieren halte ich für die schönste Lösung. Das haben wir auch zum Wohnzimmer gemacht und gewinnen dadurch Großzügigkeit und schönes Wohnen. Uns ist klar, dass wir uns auch einschränken müssen. Wir nutzen den WIGA immer wenn wir es wollen, auch im Winter und abends. Wenn es sehr kalt ist und wir uns abends dort nicht aufhalten, halten wir uns im Wohnzimmer auf und ziehen einen schweren Vorhang zu. Bei Einfachverglasung und ohne gute Isolierung im Fußboden oder falsche Heizung würde ich auf jeden Fall den WIGA baulich und heiztechnisch trennen. Baulich, wegen des direkten Kälteeintrages und heiztechnisch bei einer Zentralheizung, weil das Heizmedium sonst in der gesamten Anlage, wenn sie nicht ausreichende Leistung hat, tiefergrädig wird und dann das restliche Haus nicht ausreichend wärmen kann. Uns ist klar, dass wir, obwohl wir alles berücksichtigt haben, Einschränkungen in Kauf nehmen müssen. Die sind allerdings sehr gering, dass sie uns nicht stören oder wir gar finanzielle Einbußen wegen zu hoher Heizkosten hätten. v.Gr. u.e.g.Rutsch |
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