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Wintergarten-Forum
Fragen und Antworten zu Wintergarten-Themen » Wintergarten-Technik » Fundament » Threadansicht
Fundament
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Thread - Seiten: > 1 < |
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000
31.05.2004, 20:02 Uhr
a.thomas
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Hallo, wir haben uns überlegt einen Wintergarten anzuschaffen. Er soll auf die bereits vorhandene Terrassenplatte (nur betoniert) erstellt werden. Um eine anständige Fläche zu erhalten, müsste an die Terassenplatte an jeder Seite ca. 30 cm dran betoniert werden. Jetzt stellt sich die Frage: einfach das Fehlende in Stärke der Terassenplatte hinzubetonieren oder ein Fundament errichten, mit der Breite von 30 cm. Wie reagieren dann Fundament und Platte zueinander? Oder die Terassenplatte wegreissen und ganz neu erstellen. Die Platte ist mit dem Haus verbunden und liegt auf vorne auf 2 Betonpfosten auf. Vielleicht kann mir jemand eine Antwort geben, denn wenn es nur geht, wenn man die Platte wegreisst, wirds wohl nichts mit demWintergarten.
Vorab Danke a.thomas |
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001
01.06.2004, 11:40 Uhr
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Hallo
Also wenn sie ringsum 30 cm ansetzen wollen, ist das doch kein Problem, sie müssen das Fundament nur auf Frosttiefe 0,8 bis 1,0 m machen und den Wintergarten auf diesen Fundament natürlich stellen. Natürlich sollten sie noch genügend Platz für den Estrich haben min 12 bis 15 cm.
Gruß -- Gruß aus Franken
http://www.wintergarten24.info |
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002
02.06.2004, 10:28 Uhr
PaulMagnus
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guten morgen,
ich hatte bei uns das selbe problem wie sie es hier geschildert haben. wir haben es im grunde so gemacht,wie von der firma finestra beschrieben. nur haben wir noch zusätzliche bewehrungseisen seitlich in die schon vorhandene platte gebohrt und diese dann mit der bewehrung im fundament verbunden. somit wollten wir eventuellen setzungen entgehen...was bis jetzt (nach 3 jahren) auch prima geklappt hat.
p.magnus |
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003
04.06.2004, 10:05 Uhr
Zitzmann Wintergartenbau
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hallo Thomas,
also vom Prinzip her ist die Verlängerung um 30 cm möglich ...
eine kleine Ergänzung noch zu den vorherigen Beiträgen: Ihr solltet unbedingt darauf achten das ein guter Haftverbund auch zwischen den Betonflächen (alt-neu) besteht. Die Verbindungseisen zwischen alter und neuer Platte sollten mit einem Reaktionsmörtel ein die alte Platte eingebracht werden. Je enger diese sitzen desto weniger Probleme gibt es mit der unterschiedlichen Bewegung zwischen den beiden Platten. Wegen unterschiedlichen Bewegungen der beiden Plattenteile ist es wichtig, dass Ihr eine Dämmung und dann einen schwimmenden Estrich aufbringt. Denn dann muss keine Dehnungsfuge / Arbeitsfuge in den Fußbodenbelag eingearbeitet werden.
mfg Jan Heumüller |
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004
07.07.2004, 07:31 Uhr
DiplIngEigenbrodt
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halo Thomas,
das aund o ist ein guter verbund zwischen alt und neu. dieses geht ab besten, mit anbohren der alten bodenplatte. es ist allerdings dabei vorsicht geboten, wenn die bodenplatte zu dünn, marode oder ohne bewehrung ist, wird dieses keine wirkung haben. dann gibt es zwei lösungen aufbetonieren oder neumachen. das fundament für die aufnahme des wintergartens sollte wenn sie an die vorhandene platte anschließen auf jeden fall durch eine dehnfuge zur bodenplatte gesichert sein da sich das neue fundament etwas mehr setzen wird als das vorhandene
mfg DiplIngEigenbrodt |
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005
29.03.2005, 21:25 Uhr
Lehmann
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wollte Ihnen gerade Antworten, habe dann das Datum gesehen. Steht der Wintergarten nun? Wie haben Sie die Probleme gelöst, und welche sind noch dazu gekommen? MfG K.Lehmann |
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006
14.04.2005, 14:52 Uhr
cbsorko
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Hallo Zusammen,
Da ich neu in diesem Forum bin, möchte ich zuerst alle Grüssen , ein Tolles Forum!
Ich habe ein ALU-Wintergarten von 5.5 x 3.0 Meter gekauft, und sollte nach der Baugen. montiert werden auf eine vorhandene Betonplatte (ehemalige ueberdachte Terrasse). Die Platte ist Ca. 15 CM Dick leicht armiert, und liegt seit Ca. 20 Jahren, es haben sich keine Risse gebildet.
Mein Wintergartenbauer sagt mir das es kein Problem ist dieser Wintergarten auf der vorhandene Bodenplatte zu stellen.
Ich wurde mich freuen auf Antworten,
Gruss
cbsorko. |
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007
17.04.2005, 11:32 Uhr
Lehmann
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Die vorh. Bodenplatte ist sicherlich als nichttragende Bodenplatte funktionsfähig. Jedoch ist jeder Baukörper auf tragfähigen gewachsenen Untergrund zu gründen. D.h. das die tragenden Elemente des Wintergartens auf neuen frostsicheren Streifen- oder Einzelfundamenten zu errichten sind.
MfG Klaus Lehmann |
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008
20.04.2005, 14:22 Uhr
cbsorko
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Hallo Klaus, Hallo Wintergarten Freaks,
danke für deinen Antwort. Habe da noch eine Frage, sind so feuchtigkeits Problemen zu erwarten ?
Ich ueberlege mir die Ganze Platte wegmachen zu lassen, und eine neue erstellen zu lassen... weiss jemand was so etwas ungefähr kosten würde... Eine Isolierte Platte mit Fundamentstreifen von 5.5 x 3.0 Meter..
Gruss & danke für alle Tips & Antworten.
Jan. |
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009
23.04.2005, 22:18 Uhr
Lehmann
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Wenn es sich um normalen Baugrund handelt, die neuen Fundamente errichtet werden, wird es mit der alten Bodenplatte keine Feuchtigkeitsprobleme geben. Man sollte die Platte oberseitige mit einer Feuchtigkeitssperre versehen, und darauf dann eine Wärmedämmung/Trittschalldämmung und einen Estrich aufbringen. Es kommt auch darauf an, wie man den WG nutzen möchte. Wird eine Heizung eingebaut, ist eine entspr. Wärmedämmung erforderlich. Ich würde eine Fußbodenheizung und einen Heizkörper empfehlen. Die Bodenheizung gibt von unten eine Grundwärme, der Heizkörper ist für die notwendige Restwärme. Der neue notwendige Fußbodenaufbau zeigt, ob die vorh. Bodenplatte dann auf der richtigen Höhe liegt. Kann die Entscheidung zu einer neuen Platte sein. Kosten sind bei einer Baufirma am besten zu erfragen. MfG Klaus |
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