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Probleme mit dem Wintergartenbauer?

Autor Thread - Seiten: > 1 <
000
23.04.2004, 13:22 Uhr
Antinepp


Hallo zusammen,

was tun, wenn man mit seinem Wintergartenbauer nicht zufrieden ist oder gar ernsthafte Probleme hat?

Wie verhält man sich, wenn der Handwerker nicht die vereinbarte Leistung erbringt?

Wir möchten eine Art Selbsthilfegruppe auf die Beine stellen, die hierfür einen Beratungs- und Erfahrungsaustausch ermöglichen soll. Schildert eure Erfahrungen und Probleme! Antwortet einfach hier auf diesen Thread oder schickt euren Beitrag an antinepp@arcor.de

Best Grüße
Antinep
001
16.05.2004, 10:25 Uhr
H. Frey


Hallo!

Leider klappt das mit dem WiGa nicht immer gut für den Bauherrn. Diese leidliche Erfahrung habe ich auch gemacht... :-( Es gibt wohl viele Scharlatane... und ich weiß, ich werde nie wieder einen WiGa bauen.

Zur Geschichte: Bei mir wurden die Arbeiten am ALU-WiGa nicht fertiggestellt und es gibt auch viele Mängel und Nachbesserungen. Der Fachbetrieb reagiert nicht nach mehrfacher Abmahnung, die Angelegenheit liegt jetzt beim Anwalt. Der Werkvertrag mit dem Handwerker wurde nach 1/2 Jahr Wartefrist und leere Versprechungen des Handwerkers gekündigt, leider wurden hier erhebliche Vorauszahlungen geleistet. Das Geld ist erst mal weg! Jetzt soll abgerechnet werden!! Es wird wohl ein Beweissicherungsgutachten vom WiGa erstellt werden müssen, die Sache geht wahrscheinlich vor Gericht. Super!

Die Idee mit der Selbsthilfegruppe ist gut, Erfahrungsautausch u. Rat wäre toll.
Z.Zt suche ich einen spezialisierten Gutachter in meinem Raum (Ludwigshafen /Rhein). Fur diesbezügliche Tipps wäre ich dankbar; gebe auch gern eigene Erfahrungen und Infos weiter.

Gruß
H. Frey
002
17.05.2004, 10:38 Uhr
83539gbj


Hallo Antinepp Hallo H.Frey

Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten aber wie sah denn die Geschichte vor der Auftragsvergabe aus?
Hierzu möchte Ich Ihnen ein paar Fragen stellen, die mich als WIGA Bauer generell interessieren.
Welche Vorgaben wurden denn dem WIGABauer von Ihnen gemacht?
Wie war sein Angebot aufgebaut?
Wieviele Hersteller haben denn auf Ihre Anfrage geantwortet und ein Angebot ausgearbeitet?
Wie haben Sie denn die Auswahl des nunmehrigen Wigaherstellers durchgeführt?
Hat er Referenzen genannt?

Einige Informationen warum ich frage:

Wir sind WIGAhersteller und bekommen leider nur selten eine Auftrag. Sehr oft heißt es, wir seien zu teuer. Wenn wir aber dann dem Kunden mitteilen, daß das soviel kostet und das wir es nicht verstehen warum unser Konkurrent zu solch einem günstigen Preis die Leistung erbringen kann heißt es nur der kann das!!! AUS BASTA!
Jetzt könnte ich mich im Falle eines Scheiterns hinstellen und sagen SIEHSTE habe ich ja schon im Vorfeld gesagt. Aber damit ist niemandem geholfen. Also was müßte ein Wintergartenbauer tun um an den geschätzten Auftrag eines Kunden zu kommen? Nur Billig? oder mit reißerischen Aussagen wie GEIZ ist Geil? oder mit Fachkompetenz und Beratungsintensivem Zeiteinsatz den Kunden zu überzeugen das der ermittelte Preis den gewünschten Produkten entspricht.
Ich frage mich warum sich der Wintergartenbauer bei Ihnen nicht mehr gemeldet hat und warum er die Reparaturen nicht mehr ausgeführt hat?
Was treibt eine Firma dazu sich so zu verhalten?

Kein Geld bekommen?
Nicht austräglich genug kalkuliert?
Den Mangel nicht als Mangel erkannt?
Zu wenig Zeit für die Mängelbehebung?
Schlechtes Kundenmanagement?
Keine Bindung zum Kunde?
Zu geringer Kenntnisstand von der Materie Wintergarten?

Es gibt viele Gründe warum es zu der sehr unbefriedigende Situation bei Ihnen gekommen ist. Mich würde es gerade aus der Sichtweise des Lieferanten interessieren wieso weshalb warum. Beziehungsweise wie können wir uns anders verhalten um den Kunden zufrieden zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen

Georg Battran
--
Georg Battran
003
17.05.2004, 17:02 Uhr
Tonn-Bauelemente


Hallo Herr Battran

Wir sind zwar kein Hersteller von Wintergärten sondern nur Vertriebspartner aber ihre Meinung über den unglücklichen Fall des Herrn Frey teile ich.
Man müßte beide Seiten betrachten, um sich ein neutrales Urteil bilden zu können, denn wie bei allen anderen Dingen auch, gehören immer 2 dazu.
Mir sind auch nicht gerade sehr viele Fälle bekannt, wo es nach einem solchen Zwischenfall noch nachträglich zu einer gütlichen Lösung gekommen wäre...es bleibt abzuwarten.

mit freundlichen Grüßen

Tobisch Markus
004
17.05.2004, 19:52 Uhr
H. Frey


Hallo Herr Battran,

mit meinem Beitrag wollte ich keinesfalls die Vorgehensweise von WiGa-Herstellern generell kritisieren; das wäre anmaßend, denn es gibt bestimmt viele, die Ihre Arbeit zur Zufriedenheit der Kunden ausführen. Bitte nicht missverstehen. Es geht hier nur um diesen speziellen Fall, und hier muss man einfach den guten Glauben verlieren. Leider ist die Vorgeschichte derart komplex, daß Erläuterungen im Detail das Forum sprengen würden... Bauzeitraum bis jetzt 16 Monate, 3 Ordner mit Anwaltskorrespondenz, zahllose Telefonate und Gespräche, immense Kosten und Verbundarbeiten - ein Horrortrip und noch kein Ende!

Im Prinzip habe ich aber nur die halbe Geschichte geschildert, denn eigentlich bin ich bei diesem Projekt mit ZWEI WiGa-Herstellern reingefallen. Es ist also noch viel schlimmer als man zunächst hätte vermuten können. Ich denke daß es keinesfalls meine Schuld war, daß es schief gegangen ist; habe meine Pflichten als Bauherr wirklich wargenommen.

Warum ist es schief gegangen ?

A. Der erste Hersteller hat sich verplant (Statik) und auch die Kosten falsch kalkuliert (hat mit 40 % Reingewinn am Auftrag gerechnet; schlichtweg ein Witz) und wollte am Ende billigst bauen um den Gewinn zu retten (schlechtes Material u. Verarbeitung, Planungsänderungen zu Ungunsten, billigere Profile und einfachere Konstruktion als im Angebot / Auftrag...). Zusätzlich war diese Fa. in eine Konkursverschleppung / ein Verfahren verstrickt.

B. Der zweite Hersteller war der gekündigte Bauleiter des ersten Herstellers (hat eigene Fa. gegründet). Ein kompetenter Mann mit Erfahrung im WiGa-Bau.
Ist ein Einmannbetrieb und hat sich mit dem Auftrag wohl übernommen (auch körperlich). Hat mehrere Aufträge angenommen und kann sie wohl nicht abarbeiten. Eigentlich schade, aber ich habe zigtausende Euro zuviel bezahlt und die "Baustelle" steht. Das kann es nicht sein, er hatte jetzt über ein halbes Jahr Zeit bekommen fertigzustellen bzw. nachzubessern. Welcher Bauherr lässt das schon mit sich machen, wo alles schon bezahlt ist ???

Falls Sie weitere Fragen haben, kann ich gern versuchen weiter zu Erläutern.
Und falls Sie einen Kompetenten WiGa-Hersteller wissen, der diesen Auftrag fertigstellen würde, können Sie mir die Adresse auch mitteilen... der WiGa steht, ist fertig und funktioniert im Prinzip, es sind eigentlich 'nur' Nachbesserungen zu machen (Einstellarbeiten bei Beschattung / Fenstern, Fugen, Verblendungen u. Abdichtungen, Polierarbeiten..)

Gruß
H. Frey
005
24.05.2004, 10:05 Uhr
HVschnei


Für Fragen rund um den Wintergarten sowie für Fenster und Türen
stehe ich gerne zu Verfügung.
Sachverständiger für Fenster und Wintergärten
E-Mail HVSchnei@aol.com
006
26.05.2004, 19:24 Uhr
uli.b


Hallo zusammen,

auch bei mir gibt es Probleme nach der Fertigstellung.

Die Aufbaufirma(Hersteller) weigert sich offensichtliche Mängel zu beseitigen.
Auch die aufforderung eines Anwalts hat nichts gebracht.

Wer kann mir einen Sachverständigen im Plz Bereich 5**** besser noch 53*** nennen der sich mit Mängeln an Wintergärten auskennt.
Oder hat jemand eine andere Idee wie man den Klageweg umgehen kann??

Gruß Uli
007
30.05.2004, 11:33 Uhr
H. Frey


Hallo uli.b, hallo Antinepp,

nachdem ich wegen meiner Probleme beim WiGa-Bau auch den WiGa-Fachverband per Mail angeschrieben und um Rat angefragt habe, bekam ich folgende Antwort:

"Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr,

da es im Bereich Wintergarten in der Tat wenige qualifizierte Sachverständige gibt und diese pikanterweise alle im Osten bzw. Südosten der Republik zuhause sind erlauben wir uns, Ihnen Herrn Dipl. Ing. FRANZ WURM, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Wintergartenbau sowie 1. Vorsitzender des Wintergarten-Fachverbandes zu empfehlen.
Herr Wurm genießt in der BRD und dem angrenzenden Ausland ob seiner Fachkenntnis großes Ansehen und ist durch viele Veröffentlichungen und Vorträge in der Branche nicht unbekannt.
Falls Sie Kontakt zu Ihm aufnehmen möchten wenden Sie sich bitte direkt an sein Büro unter 08031-43949, oder an seinen Mobilanschluß 0171-7740263 oder per mail an sv-wurm@t-online.de Der Wintergarten-Fachverband kann Ihnen weiters Herrn Schreinermeister Markus Renaltner als Sachverständigen emnpfehlen. Herr Renaltner kommt aus der Nähe von Passau und ist erreichbar unter 08531-3051 Für weitere Fragen steht Ihnen der Wintergarten-Fachverband gerne zur Verfügung.
MFG
Wintergarten-Fachverband "

HINWEIS:
Ich habe diese Mitteilung gepostet, um allen eine Hilfestellung geben zu können, die einen Gutachter suchen. Jedoch habe ich noch keine Erfahrungen gemacht bzw. bisher noch keinen Kontakt mit irgend einem Gutachter aufgenommen. Dieses Posting ist also nur rein Informativ zu sehen, stellt also keine persönliche Empfehlung dar und dient keinesfalls zu werbezwecken o.ä.
008
02.06.2004, 21:52 Uhr
Andreas


Hallo,
ich habe auch erhebliche Probleme mit meinem WG. Gerade habe ich einen Beitrag hier eingestellt. Ich habe seit letzten Jahr ( Sept.) einen WG aus Alu/Kunststoff, innen mit Holz laminiert. Es ging schon los bei der Herstellzeit ( um mehrere Wochen überzogen). Dann wurde er aufgestellt und hatte Farbunterschiede und das laminierte Holz löste sich. Kurzum: der WG musste wieder abgebaut werden. Wegen Undichtigkeit war die Fa. 6x da, musste soeben feststellen das wieder mehrere Stellen undicht sind. es wurde teilweise Rigelaufnahmen f. Schiebetür Kippfenster garnicht montiert bzw. sind schon mehrmals abgebrochen und und und. Ich wurde zig mal mit den Reparaturterminen versetzt, Dichtungen wurden herausgeschnitten und gegen Silikon ausgetauscht.........................Ich bin sehr an eine "Selbsthilfegruppe bzw. einem Sachverständigen interessiert.Das wird wohl über einen Anwalt bzw. Gericht gehen. Falls sich jemand ein Referenzobjekt der Fa. Moritz ansehen will bevor er einen WG bestellt, stehe ich gern zur Verfügung.

Grüsse

Andreas
009
04.06.2004, 12:54 Uhr
bird


Hallo HVschnei,

wie wäre es, wenn Sie einmal einen Beitrag als Sachverständiger schreiben würden, anstatt nur immer Ihre email-Adresse zu veröffentlichen. Dies hilft uns so nicht wirklich weiter, denn schließlich ist dies ein Forum und soll zum Erfahrungsaustausch dienen.

Wäre schön, wenn Sie sich dazu etwas Zeit nehmen würden.

Mit freundlichem Gruß
bird
010
11.06.2004, 21:28 Uhr
Miguel Carulla


Hallo Herr Frey,

Ihre Geschichte hört sich so an, als wenn Sie bereits einiges an "interessanten" Erfahrungen gesammelt haben. Bitte setzen Sie sich doch mal zwecks gegenseitigem Erfahrungstausch per E-Mail mit mir unter schunkelman@gmx.de in Verbindung.

Freundliche Grüße

M. Carulla
011
05.07.2004, 20:12 Uhr
DiplIngEigenbrodt


Hallo arcadia,

er verdient zwar damit sein Geld aber wenn sich jemand an einem Forum beteiligt, sollte dieser auch etwas dazu sagen. Eine vorläufige Aussage zeigt, daß derjenige auch sein Handwerk versteht. Dieses ist für uns als Statiker, Architekten und Sachverständige eigentlich normal. Wir ärgern uns dann auch, wenn aus einem solchen Gespräch kein Auftrag erfolgt, aber auf der anderen Seite sind wir wie Ärzte und sehen es positiv jemanden geholfen zu haben, denn wir leben von der Mundpropaganda; keine Werbung ist besser.

Es ist leider immer noch der Fall, das viele Bauherren nicht das Preis-Leistungs-Verhältnis sondern nur den Preis. Ein günstiges Angebot ist natürlich das Beste aber es soll nicht billig sein. Dieses wird durch unsere Informationsmedien auch immer mehr gefördert z.B. Geiz ist geil etc.

Ich arbeite seit mehren Jahren als Statiker und Bauleiter mit Wintergrtenbauern(Alu, Stahl, Holz) in ganz Deutschland zusammen und bin als freier technischer Berater für einen Al-Profil-Hersteller in der Entwicklung tätig.
Mit dieser Tätigkeit sind dann auch Untersuchungen von Mängeln verbunden.
Eine Selbsthilfegruppe würde ich gerne unterstützen und bei Bedarf auch als Sachverstädiger fungieren. Mein Büro ist in Ludwigshafen und unser Einzugsgebiet Rhein/Neckar und Rhein/Main.

Nun muß man schauen, wie man die Kuh vom Eis bekommt, ohne sich in einem Gerichtsstreit zu verfangen, da bis dieser vorbei ist und man eventuell sein Recht hat, dieses nicht mehr durchsetzen kann. Eine Ferndiagnose eines Wintergartens ist schwer zu erstellen um nicht gar zu sagen unmöglich deshalb kann eine Selbsthilfegruppe in einem Forum nur Tips geben, auf was zu achten ist.

Wenn Bedarf besteht, stehe ich gerne per e-mail zur Verfügung
dem-bau@arcor.de
012
05.07.2004, 20:22 Uhr
DiplIngEigenbrodt


Nachtrag:
Es ist, meiner Meinung nach, die Hauptaufgabe eines Sachverständigen zwischen den Fronten zu aggieren und eine Lösung zu finden, mit der beide Parteien leben können. Ein Gerichtsprozess in der Baubranche dauert sehr lange da von beiden Seiten Anwälte und Gutachter tätig werden und so die Kosten auf die des Wintergartens hochtreiben, denn es wird wahrscheinlich nicht in bei einer Instanz bleiben.
Schade, daß es soweit gekommen ist

mfg DiplIngEigenbrodt
013
13.07.2004, 19:02 Uhr
Übelik


Hallo zusammen!
Ich bin neu hier auf dem Forum, aber ich denke ich habe ähnliche Probleme wie viele hier:
Auch ich hatte große Probleme mit meinem Wintergarten aus Aluminium. Neben kleineren statischen Schwierigkeiten war vor allem die Bauphysik ein riesiges Manko.
Die Anschlüsse an das Gebäude und das Fundament, Be- und Entlüftung und Beschattung waren äusserst mangelhaft, wie sich nach letzter Begutachtung herausstellte.
Wir hatten große Schwierigkeiten mit Schwitzwasser in der kalten Jahreszeit, sowie Probleme mit Überhitzung in den Sommermonaten.Die Verarbeitung in eineigen Punkten möchte ich hier gar nicht anführen.
Nachdem einige "sogenannte" Fachmänner vor Ort waren und jeder etwas anderes erzählte, was schließlich darin gipfelte, ich solle im Winter alle Pflanzen aus dem Glasbau entfernen und im Sommer doch sämtliche Fenster und Türen in den angrenzenden Wohnräumen zur Lüftung öffnen beantragte ich ein gerichtliches Beweisverfahren, da es mit dem Wintergartenbauer einfach keine Gesprächsgrundlage mehr gab und ich die allergrößten Zweifel an wirklichem Fachwissen hegte.
Mit dem vom Gericht bestellten Sachverständigen kamen wir jedoch auch nicht weiter, da er offensichtlich ein guter Fachmann für Fenster und Türen war, jedoch die weitere Problematik äusserst unsicher anging.
Durch Zufall bin ich auf den öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Wintergartenbau, Dipl. Ing. Franz Wurm gestoßen.
Ihn bat ich in meiner Verzweiflung um einen Ortstermin.
Hierbei hat er zielgerichtet alle kritischen Punkte unter die Lupe genommen und schonungslos die Schwachstellen aufgezeigt. Zudem kamen hierbei noch einige schwerwiegende Verarbeitungsfehler zu tage, die letztendlich auch für die Erscheinungsbilder verantwortlich waren.
Mit der Ausarbeitung von Lösungsmöglichkeiten wäre dem Wintergartenbauer ein optimales Rüstzeug in die Hand gegeben worden. Da das Tichtuch jedoch zwischenzeitlich durchtrennt war beauftragten wir eine andere Firma mit der Mängelbeseitigung. Die Arbeiten wurden unter der Begleitung vom Sachverständigen Wurm optimal abgewickelt.Für den Wintergartenbauer jedoch mit erheblichen Kosten, da er die Mängel nachweislich verursachte.
Bei Problemen wenden Sie sich doch vielleicht auch mal an ihn?
e-mail: sv-wurm@t-online.de
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